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Alles rund um die Pfarrkanzlei

Fr. Helga Haselberger, unsere gute Seele in der Pfarrkanzlei Unsere Pfarrsekretärin

Fr. Helga Haselberger

Unsere Pfarrkanzlei ist die Anlaufstelle für alle Fragen rund um die PFARRE, für Ihre persönliche Anliegen, für Hilfe in seelsorglichen und privaten Problemen ...

 


Unsere Kanzleistunden sind:

Montag bis Freitag: 09:00 – 11:00 Uhr

PFARRAMT YBBS
Peter Rosegger Prommenade 5, 3370 Ybbs
Tel.: 07412/52654
Fax: 07412/52654-8
Handy: 0676/826633488
E-Mail: pfarramt [AT] pfarre-ybbs [PUNKT] at

Weitere Informationen finden Sie über das Menü am Anfang dieses Beitrages.
Sollten Sie die gewünschte Information nicht finden oder haben noch Fragen, rufen Sie einfach an, unsere Kanzlei hilft Ihnen gerne weiter. 



Informationen über das "Messe zahlen"

Messstipendium:

Mit dem Messstipendium („eine Messe zahlen“, wie der Volksmund sagt) sind zwei verschiedene Anliegen verbunden.

  1. Es ist das gemeinsame Gebet des Priesters und der gesamten Gottesdienstgemeinschaft für ein bestimmtes Anliegen, das genannt werden kann. Am häufigsten wird dabei für Verstorbene gebetet. Dies ist eine gute Form der Erinnerung und der Trauerarbeit, die sich für die Freunde und Angehörigen oft über Monate und Jahre hinweg erstreckt. Die gemeinsame Erinnerung und das Gebet helfen Abschied zu nehmen.

  2. Mit der Bitte um dieses Gebet ist das Bezahlen eines Messstipendiums verbunden. Damit soll ein Beitrag für die bei einem Gottesdienst anfallenden Kosten geleistet werden. So werden von diesem Geld Ministranten, Organist und Mesner bezahlt. Weitere Kosten wie Strom und Heizung sollten von den sonntäglichen Opfersammlungen gedeckt sein.

Die Höhe der Messstipendien:

 Für eine Stille Messe (Messe ohne Organisten): 9 .-
 Für eine Singmesse (Messe mit Organisten): 19 .-

 



Seelsorge in der PFARRE YBBS

Seelsorge in der PFARRE YBBS

Für Gespräche in verschiedenen seelsorglichen Anliegen und über den Glauben stehen Ihnen Pfarrer, Diakon und Pastoralassistent gerne zur Verfügung.

Haben Sie den Mut uns zu kontaktieren, wenn Sie ein Gespräch wünschen oder Sorgen, Anregungen oder Beschwerden loswerden wollen.

Pfarrer Johann Wurzer Pfarramt Weitere Möglichkeiten
Tel.: 0676/3974096
Email
Tel.: 07412/52654
Fax: 07412/52654-8
Handy: 0676/826633488
E-Mail
Kontakt beim Pfarrteam


"Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt."
(1 Petr. 3,15)



Was brauche ich für die Taufe

Taufe in der PFARRE YBBS

Ich möchte mein Kind taufen lassen.
Was ist zu tun?

 


Vereinbarung des Tauftermins:

Vereinbaren sie in der Pfarrkanzlei einen Termin für die Tauffeier.

Taufgespräch:

In den Wochen vor der Taufe kommt der Taufspender (Priester oder Diakon) zu einem Taufgespräch (Bitte vereinbaren Sie diesen Termin dafür telefonisch mit der Pfarrkanzlei). Dabei wird über Sinn und Wert der Taufe und der einzelnen Zeichen und Gesten ebenso gesprochen, wie über den Ablauf und die Gestaltung der Tauffeier. Auf jeden Fall sollen bei diesem Gespräch Vater und Mutter des Täuflings dabei sein, nach Möglichkeit auch die Paten. Es werden dabei auch die für die Taufbucheintragung erforderlichen Daten erhoben.

Benötigte Dokumente:

  • Geburtsurkunde des Kindes
  • Taufscheine sowie kirchlicher Trauungschein bzw. staatliche Heiratsurkunde der Eltern

Warum Kindertaufe?

Für viele junge Paare stellt sich heute die Frage, ob sie ihr Kind taufen lassen sollen. Sie scheuen sich, der freien Entscheidung ihres Kindes vorzugreifen und es durch die Taufe religiös festzulegen. Sie wollen ihm die Möglichkeit geben, später selbst zu entscheiden.

Es ist allerdings unmöglich und auch nicht erstrebenswert, wertfrei zu erziehen. Ein Kind wird im religiösen Bereich ebenso wie in anderen Lebensbereichen von den Wertehaltungen seiner Eltern vorgeprägt. Die Eltern treffen immer (Vor)Entscheidungen, auf deren Basis das Kind später seine eigenen, freien Entscheidungen treffen kann.

Durch die Taufe und durch die Erziehung zum christlichen Glauben kann das Kind Wurzeln entwickeln, die für das ganze Leben wertvoll sind. Es wächst in den Glauben hinein, wird mit den verschiedenen Formen kirchlichen Feierns und persönlichen Betens vertraut und kann auf dieser Basis später eine freie Entscheidung zum Glauben treffen. Im Sakrament der Taufe wird spürbar: jeder Mensch ist Kind Gottes und lebt aus der Liebe Gottes. Die Taufe ist gleichzeitig die Aufnahme in die kirchliche Gemeinschaft.

Das Patenamt:

Der Pate bzw. die Patin soll ein Mensch sein, der das Taufkind auf dessem Lebens- und Glaubensweg in besonderer Weise begleiten kann. Es ist daher nicht sinnvoll für diese Aufgabe jemanden auszuwählen, der religiös uninteressiert ist. Zu diesem Menschen sollte das Taufkind in schwierigen Lebensphasen vertrauensvoll kommen können.

Am Fest der Taufe des Herrn (Sonntag nach dem 6. Jänner - Dreikönigstag) laden wir um 10:00 Uhr alle Täuflinge des vergangenen Jahres mit ihren Eltern und Paten sowie Verwandten herzlich zu einem Täuflingsgottesdienst ein.

Buchempfehlung: P. Anselm GRÜN, Die Taufe - Feier des Lebens, Münsterschwarzach 22001

 


Wir wollen heiraten

Hochzeit - ein bleibendes Erlebnis in der PFARRE YBBS

 

Das Sakrament der Ehe

Einige praktische Hinweise:

- Sie wollen kirchlich heiraten: Nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Pfarramt auf und vereinbaren Sie einen Termin, wo alles weitere geklärt werden kann. Für die Vormerkung des Hochzeittermins ist es ratsam, sich zeitgerecht zu melden.

- Dokumente: Taufschein (nicht älter als ein halbes Jahr - erhältlich bei Ihrem Taufpfarramt), Geburtsurkunde, ev. standesamtliche Heiratsurkunde, Bestätigung über Teilnahme an den Weggesprächen (Eheseminar).
- Kosten: Eine Trauung in der Heimatpfarrkirche ist kostenlos. Das Messstipendium für die Trauungsmesse wird von der Pfarre übernommen. Für die Kosten zusätzlicher Mitwirkender bei Gestaltung des Gottesdienstes, z.B. eines Chores muss das Brautpaar allerdings selbst aufkommen.
- Eheseminare: Voraussetzung für die kirchliche Trauung ist der Besuch eines Eheseminars. Informationen sowie Terminkalender zu den Eheseminaren finden Sie auf der Homepage der Diözese St. Pölten unter folgendem Link.

Kirchliche Trauung – Wozu?

Wozu sollen wir heiraten und wozu kirchlich heiraten? Eine Frage die oft gestellt wird und die sich in einigen Zeilen sicher nicht zufriedenstellend beantworten lässt. Vielleicht sind die folgenden Gedanken und Anregungen eine Hilfe für Sie.

Das öffentliche, für immer zugesagte Ja des Partners befreit mich von der Angst er könnte mich morgen schon verlassen.
Wenn Du zu mir ein für allemal Ja gesagt hast, dann steh ich nicht unter Druck Dir und mir jeden Tag beweisen zu müssen, dass ich es noch wert bin, dass Du bei mir bleibst.
In der kirchlichen Trauung erhalten die Partner über ihre Liebe zueinander hinaus noch ein neues, starkes Fundament. Sie erfahren: Nicht nur wir versuchen einander zu tragen, sondern wir sind beide für uns allein und gemeinsam von Gott getragen. Wo wir an Grenzen der gegenseitigen Annahme stoßen, da können wir in IHM letzte Geborgenheit suchen.
Wer Gott als den Dritten im Bunde vergisst, steht in der Gefahr, seinen Partner zum Gott zu machen – zu dem, von dem ich letzten Sinn und Halt für mein Leben erfahren kann. Ob das mein(e) Partner(in) wohl leisten kann?
Das Leben als christliche Ehepartner ist ein Sakrament, das heißt ein Zeichen der Liebe Gottes in dieser Welt. In unserer Liebe zueinander zeigen wir, wie Gott uns Menschen liebt.
„Echte Partner starren nicht aufeinander und erwarten nicht Unmögliches vom Anderen. Sie gehen ihren eigenen Weg, stehen auf eigenen Beinen. Aber sie haben das gleiche Ziel und können so trotzdem einen Großteil des Weges gemeinsam zurücklegen. Dabei erleben sie immer wieder von neuem, wie bereichernd und beglückend die Nähe des Partners ist“. (Fritz Fischalek)
Sie können in jedem Fall das Gespräch mit einem der Seelsorger suchen, um mögliche Zweifel, Sorgen oder Probleme zu erörtern.

Buchempfehlung: Die Trauung. Segen für das gemeinsame Leben, P. Anselm Grün, Münsterschwarzach, 2000.

 


Begräbnisse

Letzte Ruhestätte in der PFARRE YBBS

Informationen über das Begräbnis

„Schwestern und Brüder, wir wollen euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben. Wenn Jesus – und das ist unser Glaube – gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.“ (1 Thess 4,13-14)

Aus dieser Hoffnung der Auferstehung heraus nehmen wir als Christen Abschied von unseren Verstorbenen. Dankbarkeit und Trauer verbinden sich in der Feier des Begräbnisses.

Im Trauerfall wenden Sie sich bitte an die Pfarrkanzlei zur Terminvereinbarung für ein Trauergespräch. Bei diesem Gespräch erhalten Sie einerseits Trost und Zuspruch und können andererseits die Details zur Trauerfeierlichkeit besprechen.

Eine Betstunde (meist am Vorabend des Begräbnisses) soll Hilfe und Unterstützung in ihrer Trauer sein. Meistens nehmen die Vorbeter mit der Trauerfamilie Kontakt auf, um auch gerne Ihre Wünsche und Vorschläge miteinbinden zu können.
Die Trauerfeierlichkeiten selbst beginnen am Tag des Begräbnisses mit einem Requiem (meistens um 14:00 Uhr) in unserer Pfarrkirche.

Das Requiem wird (wenn gewünscht) musikalisch vom Kirchenchor in Begleitung der Orgel gestaltet. Sie können hier auch gerne Liedwünsche einbringen, die nach Möglichkeit des Chores auch erfüllt werden. Meist wird der Chor dann auch noch auf Kaffee und Kuchen in ein hiesiges Gasthaus geladen.

Die Ministranten versehen ihren Dienst freiwillig und freuen sich über ein Trinkgeld, das Sie in der Pfarrkanzlei bzw. beim Mesner abgeben können. Das ist aber keine Verpflichtung und ist ihrem Ermessen überlassen.

Im Anschluss an das Requiem geleiten wir dann den Verstorbenen zu seiner letzten Ruhestätte auf den Friedhof.

Suchen Sie bei einem Todesfall in Ihrer Familie oder in Ihrem Freundeskreis auch Kontakt mit dem Seelsorger, um über Ihre Trauer zu reden und um eine auf den/die Verstorbene(n) bezogene Gestaltung des Begräbnisses zu ermöglichen.
Betreuung danach:
Am Allerseelentag wird um 19:00 Uhr in unserer Pfarrkirche für alle Verstorbenen des vergangenen Jahres eine Hl. Messe gefeiert, zu der wir Sie sehr herzlich einladen wollen.

Wir möchten Sie, falls Sie es wünschen, auch gerne noch über die Zeit des Abschiednehmens hinaus in Ihrer Trauer begleiten und im Gespräch für Sie da sein.


Melden Sie sich dazu entweder bei

Pfr. Mag. Johann Wurzer
Tel. 0676/3974096

Für Patienten des Therapiezentrums:
Diakon Mag. Josef Poschenreithner
Tel. 0676/826688392

oder während der Kanzleistunden in der Pfarrkanzlei Tel. 07412/52654 an.

Begräbnisgebühren:

Kirche 26.-
Priester 11.-
Mesner 12.-
Ministranten 7.-
Organisten 20.-
Chor 120.-

Gesamt 196.-

Wir bitten Sie, die Gebühren für das Begräbnis in der Pfarrkanzlei zu begleichen.

 

Matrikeneinsicht

Zur Einsicht in unsere Matriken bitte unbedingt Termin mit dem Pfarramt vereinbaren!

Viele Matriken, die älter als 100 Jahre sind können über diesen Link online eingesehen werden.

Bilder unseres Pfarrlebens

Kontaktdaten

PFARRAMT YBBS
Peter Rosegger Prommenade 5, 3370 Ybbs
Tel.: +43 (0) 7412/52654
Fax: +43 (0) 7412/52654-8
Mail: pfarramt [AT] pfarre-ybbs [PUNKT] at
Mittels Kontaktformular
Website: www.pfarre-ybbs.at

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wenden Sie sich bitte an das  Pfarramt Ybbs.