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 Die Renovierung der Pfarrkirche

Vor der Renovierung  
Vor der Innenrenovierung  
 Der neue Altarraum  
Nach der Renovierung  

Nach der Außenrenovierung im Jahre 1990 war Mitte der 90-ziger Jahre nach mehr als vierzig Jahren auch eine große Innenrenovierung notwendig geworden.

Der Putz begann an manchen Stellen schon zu zerfallen. Die Altäre und Figuren mussten neu vor dem Holzwurm geschützt werden. Außerdem mussten Heizung, Beleuchtung und Elektroinstallation erneuert werden.
Es sollten mit der Innenrenovierung aber nicht nur Kulturgüter erhalten werden und die notwendigen baulichen Maßnahmen gesetzt werden, sondern auch die Kirche neu für die Bedürfnisse der feiernden Pfarrgemeinde unserer Tage angepasst werden.

Zwei wesentliche Veränderungen seien hier hervorgehoben. Der neue Ort des Altares und der neue Ort des Taufbeckens.

Wie man in der Taufe die Gemeinschaft der Kirche und die Gemeinschaft mit Christus aufgenommen wird, so wird in der Eucharistiefeier am Sonntag diese Gemeinschaft gefeiert, erneuert und gestärkt. Es ist bei der Renovierung der Pfarrkirche gelungen diese beiden zentralen Orte des christlichen Feierns – Altar und Taufstein – auch baulich ins Zentrum zu stellen.

Auch wenn der große Teil der Innenrenovierung 1997/98 durchgeführt war diese noch nicht vollständig abgeschlossen. Die Kanzel wurde auch vollständig neu renoviert. Der Schalldeckel wurde bereits vor Weihnachten 2001 fertig gestellt. Die Plastiken und Ornamente der unteren Brüstung sind Ende März 2002 fertig gestellt worden. Am Sonntag, den 7. April 2002 gab es eine Predigt über die Kanzel von der neu renovierten Kanzel.

2012 wurde die neue Orgel bei den 500 Jahr Feierlichkeiten eingeweiht.

Der Altar im Zentrum:

Mit der Reform der Liturgie nach dem zweiten Vatikanum wurden wesentliche Aspekte der Eucharistiefeier wieder entdeckt. Der Altar soll bei der heiligen Messe, die als gemeinsames Erinnerungsmahl an Jesus verstanden wird, in der Mitte der versammelten Gemeinde stehen und mit Jesus Christus, der in Brot und Wein anwesend ist, den Mittelpunkt bilden.

Mit dem neuen Ort des Volksaltares wurde eine Lösung gefunden, den vorhanden Kirchenraum für dieses neue Verständnis der Eucharistie als gemeinsame Feier der Jüngerinnen und Jünger Jesu zu adaptieren. Auch die Neuordnung der Sitzbänke sollte dazu einen Beitrag leisten.

Die Schaffung eines geeigneten Ortes für die Taufe:

Taufe am neuen Taufbecken
Taufe am neuen Taufbecken

Die Aufstellung des Taufsteins in der Mitte des rechten Seitenschiffs bringt einen weiteren wichtigen neuen Aspekt in die Gestaltung des Kirchenraumes ein.

Die „kleine Taufkapelle" die dadurch entsteht ermöglich einmal eine schöne Gestaltung der Tauffeier, bei der die Feiergemeinschaft sich rund um den Taufstein versammelt und das Wasser der Taufe auch wirklich aus dem Taufstein geschöpft werden kann.

Der so mehr in die Mitte gerückte Taufstein erinnert aber auch jeden, der ihn sieht an die eigene Taufe. In der Taufe wurden wir in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen.

 

 

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